Gehzeiten: 3 Stunden Weglänge: 7,2km Höhenmeter: 420m
In der Gegend um Wagrain gibt es einige schöne Höhenwanderungen, die man mit den Seilbahnen bequem erreichen kann. So war ich etwa auf der Gabel mit der Grafenbergbahn und diesmal soll es das Grießenkareck und der Saukarfunkel mit dem Flying Mozart werden. Man könnte auch noch etwas weiter in Richtung Keinarl gehen und dann mit der Lumberjackgondel und dem Champion-Shuttle knieschonend ins Tal nach Kleinarl gleiten. Jedenfalls ist diese Wanderung sehr zu empfehlen, weil nicht allzu schwierig bis auf die Gipfelanstiege und das Panorame ist erstklassig!


Von der Bergstation des
Flying Mozart starten Elisabeth und ich und blicken zunächst ins Tennengebirge

Von hier aus sieht man
bereits den Gipfel des Grießenkarecks. Bis dorthin sind ziemlich viele Urlauber
unterwegs, ist er doch in einer halben Stunde zu erreichen.
![]() |
![]() |

Vom Gipfel geht der Blick
nach Süden in die Radstädter Tauern. Dominiert wird das Bild von der Ennskraxn
in der Bildmitte, links dahinter der Faulkogel und am Horizont das Mosermandl

Etwas weiter rechts
sieht man unseren Weiterweg bis zum Saukarfunkel - eine wirkliche Genussetappe

Noch etwas weiter rechts
schaue ich zur bestimmenden Höllwand und zur Gabel (links der Bildmitte), die wir
vor ein paar Jahren bestiegen haben

Nach einer kurzen Rast geht es
weiter - hier der Rückblick zum Grießenkargipfel

Man sieht, es ist nicht
allzu weit, auch die Angaben auf dem Wegweiser sind passend

Eine wahrliche Genussetappe
- leicht welliges Gelände und traumhaftes Panorama

Hier zweigt dann links der
kurze, aber recht knackige Anstieg zum Saukarfunkel ab
![]() |
![]() |

Hier machen wir eine längere
Pause und genießen die Umgebung

Rückblick zum
zurückgelegten Weg vom Grießenkargipfel

Wunderbarer Blick zum
Gosaukamm (links) und Dachstein (rechts)

Und natürlich wieder zur
Ennskraxn sowie zur Bergstation des Lumberjackliftes

Idyllische Lacke knapp
unterhalb des Gipfels

Wir wandern ein Stück
weiter hinunter bis zum Ahornkarsattel, wo wir für den Rückweg den Bettlersteig
nehmen

Dieser führt zunächst fast
eben am Hang entlang mit großartigen Ausblick ins Kleinarltal bis zu den Hohen
Tauern

Und bald schon kommt die
Bergstation des Flying Mozarts wieder ins Blickfeld, aber - das Bild
täuscht: Man muss nochmals etwa hundert Höhenmeter ab und dann wieder aufsteigen

Doch bei diesem passenden
Wetter mit viel Sonne, Wolken und etwas Wind ist das nicht allzu schwierig und
so lassen wir bei der Koglalm knapp unterhalb der Bergstation diesen prächtigen
Bergtag ausklingen
Fazit: Es war wie immer eine supertolle Tour mit Elisabeth, die Wege sind bis auf die Gipfelanstiege nicht schwierig und die Gegend ist erstklassig
Anreise: Wien HBF 7.58 an Wagrain 11.28
ab Wagrain 17.30 an Wien HBF 21.32